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Uli Veigel und Konrad Hummler am Zurich Business Forum

Liebe Leserinnen, liebe Leser

ich freue mich auf das 4. Zurich Business Forum am Freitag, 24. / Samstag 25. Februar. Es ist das erste von zwei Business Foren, die wir dieses Jahr am Lorange Institute of Business durchführen werden.

Das detaillierte Programm mit allen Referenten und allen Vorträgen und Workshops finden Sie hier:

 Programm Zurich Business Forum mit Konrad Hummler und Uli Veigel

Unsere beiden Gastreferenten sind dieses Mal Uli Veigel und Konrad Hummler.

Uli Veigel ist bei uns weniger bekannt als Konrad Hummler. Seit 2004 ist Uli Veigel CEO Advertising Agencies & Marketing Service Agencies der Düsseldorfer Werbeagentur “Grey”. Das deutsche Internetportal “Who’s who” schreibt über ihn:

 Uli Veigel, CEO Grey GmbH

“… er zählt zu den erfolgreichsten Vertretern der Werbewirtschaft. Bereits innerhalb der Agenturgruppe “Bates” vollzog er eine eindrucksvolle Karriere, die ihn binnen weniger Monate zum Geschäftsführer der Gesellschaft aufsteigen liess.”

Einen Namen machte er sich unter anderem schon in den 80er Jahren, als er für den Tabakwarenhersteller Reemtsma die Marken “West”, “R6″ und “Launch R1″ betreute.

Grey GmbH betreut internationale Kunden wie Toshiba oder Seat. Mehr über die Werbeagentur Grey unter www.grey.de

Konrad Hummler ist in unseren Breitengraden bereits bekannt als Partner der Bank Wegelin+Co. sowie als Verwaltungsratspräsident der NZZ Gruppe.

Konrad Hummler, Bank Wegelin, NZZ Verwaltungsratspräsident

Uli Veigel spricht am Samstag um 09.00, Konrad Hummler am Freitag um 14.00

Ich freue mich, Sie bei uns willkommen zu heissen.

Ihr,
Peter Lorange

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EFMD Conference: Picture Gallery

Dear all

last week we hosted the annual EFMD conference at our Business Institute in Horgen. We witnessed two days of committed meetings, in-depth lectures and good networking.

Peter Lorange, The Lorange Institute of BusinessBesides of the working agenda we also found time for good discussions and from time even for a good laughter. Not only did I enjoy the intensive sessions with subjects compelling as “The Academic Arms Race: Ranking, Branding and Global Competition” but also the pleasant dinner we had together.

EMFD Conference at the Lorange Institute of Business in Horgen.

On this occasion I would like to thank all parties involved, the conference members and of course my staff for two extremely valuable days.

My assistant Andrea Zlobinski took pictures. Please check them out on our Facebook gallery.

I am looking forward to seeing you at the 4th Zurich Business Forum: www.lorange.org/zbf

Yours,
Peter Lorange

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Die drei magischen Buchstaben

Kaum ein akademischer Titel verströmt soviel Glanz wie der Executive Master of Business Administration, kurz EMBA. Er gilt als die Krönung einer Wirtschaftskarriere. EMBA-Weiterbildungsstudiengänge efreuen sich einer ungebrochenen Popularität.

Eine Stimme, die im Weiterbildungsbereich gehört wird und über eine gewachsene Autorität verfügt ist die von Bärbel Schäfer.

Seit 1992 beschäftigt sie sich dabei auch mit dem Thema MBA. 1994 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ihre Serie „MBA in Europa”, 1994 erschien ihr Buch „Das MBA-Handbuch”.

In diesem Februar publizierte Sie bei Spiegel Online ihren neusten Artikel über die “drei magischen Buchstaben” MBA:

Chef-Lehrgang MBA

Die drei magischen Buchstaben

Von Bärbel Schwertfeger

Chef werden? Dafür gibt es einen Studiengang: den MBA. Wer den macht, der will nach oben. Doch der Master of Business Administration kostet nicht nur Fleiß, sondern auch richtig viel Geld. Das ist nicht überall lohnend investiert.

Was haben Ines Kolmsee, Barbara Kux und Margret Suckale gemeinsam? Sie gehören nicht nur zu den wenigen Frauen in Vorständen deutscher Dax-Unternehmen. Sie haben auch den gleichen Studienabschluss, einen Master of Business Administration (MBA).


Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Spiegel Online (klick aufs Logo)

 

Zur Person

Bärbel Schwertfeger ist seit 1985 als freie Journalistin vor allem im Bereich Management, Weiterbildung und Personalentwicklung tätig.

Seit 1992 beschäftigt sie sich dabei auch mit dem Thema MBA. 1994 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ihre Serie „MBA in Europa”, 1994 erschien ihr Buch „Das MBA-Handbuch”.

Seitdem hat sie zahlreiche Artikel zum Thema MBA für Wirtschaftsmagazine, Tageszeitungen und Fachzeitschriften verfasst, darunter Capital, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, Financial Times Deutschland, Handelsblatt, Spiegel online, Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftswoche, Wirtschaft & Weiterbildung und Die ZEIT sowie Die Presse und Der Standard in Österreich, Cash und die Neue Züricher Zeitung (NZZ) in der Schweiz und Businessweek in den USA.

2006 startete sie mit zwei Partnern das Webportal MBA Channel und war dort als Chefredakteurin für den gesamten Inhalt verantwortlich. Im September 2010 entschied sie sich, aufgrund unterschiedlicher Ansichten ihrer Partner über die Zukunft von MBA Channel, alle ihre Beiträge von der Website zu entfernen. Im Dezember 2010 startete sie ihren eigenen Blog

www.schwertfeger-mba-channel.com.

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News about Social TV

Dear reader

Last week we published the interview with Prof. Espen Andersen from the Norwegian School of Management who teaches at our institute on February 7/8 (Competing on-line)

We discussed questions on how to transform website visitors into customers. Social media, he said, can be important as it can enhance the value offering by providing customers contact with each other.

Just these days, another faculty member of the Lorange Institute, Margherita Pagani from the Università Bocconi (Institute of Marketing) in Milan published a long article in the latest edition of the International Journal of Electronic Commerce.

Margherita Pagani is lecturing on IT and social media in marketing at the 4th Zurich Business Forum which takes place on Feb 24/25.

Zurich Business Forum

In the mentioned article, titled “The Influence of Personal and Social-Interactive Engagement in Social TV Web Sites”, she acknowledges that traditional retail and online brands seek new ways to build a platform to enable customers to connect with one another and encourage consumer engagement.

Together with her co-author, Alessandra Mirabello, she analyses how social media is transforming consumer engagement and redefining commercial marketing strategies using video on the web, mobile devices, and traditional TV.

With the model applied, they found that personal engagement has a stronger positive influence on activities that postulate a high level of participation (e.g., upload content on the Web site, leave comments in forums).

Similarly, social-interactive engagement strongly encourages the user’s involvement in all the social activities offered by social TV, and social-interactive engagement increases to a minor extent spectators (passive behavior). This finding provides useful insights into current social commerce practice.

Margherita Pagani

Faculty Member at Lorange Institute of Business Margherita Pagani,Margherita Pagani is a teacher and researcher in the fields of marketing, consumer behavior, e-marketing and digital media. She holds a degree in Business Administration from Università Bocconi, where she majored in the management of international firms. She also studied at the MIT Sloan School. She currently teaches at the Institute of Marketing, Università Bocconi, and as an affiliate of the Communications Future Program at the MIT Sloan School of Management.

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E-Commerce: Social Media und höhere Umsatzzahlen (2. Teil)

Gestern diskutierten wir mit Espen Andersen Fragen rund um die Positonierung des e-Commerce. Heute fragen wir, wie sich Firmen zwischen Suchmaschinen und Social Media positonieren sollen, damit aus Chancen nicht plötzlich Gefahren werden.

Dr. Espen Andersen *) ist ein ausgewiesener Kenner der Materie. Seit über fünfzehn Jahren lehrt, forscht und publiziert er zum Thema und damit auch zu einer der Schlüsselfragen: Wie verwandelt man (Web-)Seitenbesucher in Umsatz?

“Design ist nicht nur wie etwas aussieht. Design ist auch, wie etwas funktioniert.”, sagte Apple Mitbegründer Steve Jobs. Sie sagen, dass eine ausreichende Präsenz im Internet nicht mehr durch eine hübsche Webseite bestimmt ist. Und doch kann zeitgemässes Webdesign auch wieder Business generieren. Wo sehen Sie spezifische Auslöser an der Schnittstelle von Design, Anwenderfreundlichkeit und Konversion?

Grundsätzlich: das Design einer Webseite ist wichtig. Klar. Aber mehr als auf Farben, Bilder, Logos kommt es auf Inhalte an. Viele Firmen vergessen, dass ihre Kunden nicht durch den Haupteingang das Geschäft betreten – das wäre die Homepage der Webseite, sondern direkt auf irgendeine Seite, auf die sie immer häufiger durch Suchmaschinen geführt werden.

Das bedeutet zwangsläufig, dass eine Webseite nicht nur ästhetischen Kriterien genügen, sondern auch eine in sich logische Struktur haben sollte und konsistent sein in ihrer Aussage und Qualität – und das wiederum unabhängig davon, woher der Kunden kommt. Und schliesslich, ganz wichtig: sie muss einfach zu finden sein für Kunden. Gibt man den Namen eines Produkts oder Produktkategorie in das Suchfeld einer Suchmaschine, dann tut man gut daran, einen Spitzenplatz in den Suchergebnissen zu belegen, oder man hat etwas falsch gemacht.

Seit einigen Jahren ist ein weiteres Schlüsselwort in aller Leute Munde: Social Media. Kurz gesagt, wo sehen Sie, falls es einen gibt, den offensichtlichsten Zusammenhang zwischen Social Media und höheren Umsatzzahlen?

Wenn man Markenartikel und hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbietet, kann Social Media wichtig werden. Zum Beispiel kann es ein Angebot aufwerten, indem Kunden sich untereinander austauschen können.

Schon seit geraumer Zeit führen Technologie-Konzerne Foren, wo sich Kunden treffen, gegenseitig helfen, Informationen austauschen oder bisweilen sogar eine Erweiterung des Angebots anregen. Kunden, so seltsam das klingt, können auch zur Bedrohung werden. News verbreiten sich im Internet schneller als ein Lauffeuer und kaum eine Firma möchte zusehen, wie ihr miserabler Service oder die hohen Preise in aller Öffentlichkeit diskutiert werden.

Aber gerade deshalb auch bieten Soziale Netzwerke die Möglichkeit, Fehler schneller zu entdecken und zu beheben. Und danach darüber zu reden, wie schnell man den Fehler behoben hat. Zusammengefasst: Social Media bietet einer Firma, deren Angeboten und deren Ruf all das, was eine kleine Stadt kann, aber natürlich in viel grösserem Ausmass und in viel höherem Tempo.

Das online-Geschäft verspricht viele neue Chancen. Die Kehrseite der Medaille: auch der e-Commerce ist nicht nur mit Chancen, sondern auch mit Risiken behaftet.

Für die meisten Firmen ist der e-Commerce eine Chance, auch wenn es für einige der erste Schwachpunkt, das erste Anzeichen eines Umbruchs sein kann. Für die Musikindustrie, Verleger, Zeitungen und jeden, der Information oder Unterhaltung vertreibt, kann der e-Commerce langfristig eine Bedrohung sein, bis zur Existenz der gesamten Firma.

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, diese Bedrohung frühzeitig zu erkennen und den digitalen Marktplatz in eine Chance umzumünzen. Jede Branche, die einen abrupten Innovationsschub erlebt wie den e-Commerce, kennt Firmenkonkurse, aber auch solche Unternehmen, die die Initiative ergreifen und im digitalen Umfeld aufblühen.

Solche Firmen schulden ihre Existenz sehr oft Geschäftsführern, die mit viel Voraussicht Vorgänge erkannten und sich dafür entschieden, noch bevor sich diese Vorgänge in den Umsatzzahlen niederschlagen konnten – und die die Legitimation für ihr Handeln bei den Aktionären und Mitarbeitern holen müssen, lange bevor die Notwendigkeit erkenntlich war. Überraschenderweise sind solche Geschäftsführer oft gar keine technische Spezialisten. Aber sie verstehen ihr Geschäft von Grund auf, und das macht dann den Unterschied aus.

DOWNLOAD ENGLISH VERSION Interview espen andersen PART 2

*) Espen Andersen schloss sein Master of Business and Economics Studium an der Norwegian School of Management ab.Danach doktorierte er an der Graduate School of Business Administration der Harvard University.

Er unterrichtet seit 1996 als Strategy Associate Professor das Fach IT an der Norwegian Business School. 2011-2012 ist er als Visiting Scholar am MIT Center for Information Systems Research tätig.

Am 7. und 8. Februar leitet Espen Andersen das Modul “Competing On-Line: The crucial role of new media in the marketing mix. am Lorange Institute of Business

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E-Commerce: Wie verwandelt man Site-Visitors in Umsatz? (1.Teil)

Wenn es einen Königsweg gäbe für geschäftlichen Erfolg im e-Commerce, er wäre schon längst gefunden. Gewisse Grundsätze gelten zwar für alle Branchen, aber der Teufel steckt wie so oft im Detail.

Dr. Espen Andersen *) ist ein ausgewiesener Kenner der Materie. Seit über fünfzehn Jahren lehrt, forscht und publiziert er zum Thema und damit auch zu einer der Schlüsselfragen: Wie verwandelt man (Web-)Seitenbesucher in Umsatz?

Kaum eine Branche ist nicht auf irgendeine Art und Weise durch die IT beeinflusst. Gibt es eine Faustregel für den e-Commerce?

Nein. Die gibt es nicht. Ausser vielleicht dieser: den e-Commerce weder zu ignorieren noch als eine Nachlese des Tagesgeschäfts zu betrachten.

E-Commerce ist ja zunehmend auch der “normale” Weg. Erfolgreiche Firmen wenden ebenso viel Zeit und Ressourcen auf, damit ihre value proposition im Internet (Nutzenversprechen) ebenso durchdacht ist wie im klassischen Markt. Ein in zahlreichen Branchen nach wie vor bestehendes Problem ist die Art und Weise, wie dem Wettbewerb im Internet begegnet wird.

Es wird versucht, bestehende Distributionskanäle und Geschäftsmodelle zu bewahren, indem sie im Internet imitiert werden. Es mag Fälle geben, wo dies richtig ist, doch meistens setzen sich Firmen damit der Gefahr aus, die von neuen Wettbewerbern ausgeht und die selber kein abgestecktes (offline) Territorium verteidigen müssen. Also kein guter Weg, denn der Wettbewerb im online-Business ist ja oft stark geprägt von Netzwerkeffekten. Das bedeutet, dass es ausgenommen entscheidend sein kann, früh eine führende Position einzunehmen. Früh heisst: bevor die Entscheidung sich finanziell begründen lässt.

 Es gibt aber Geschäftsmodelle, die ziemlich erfolgreich sind, obwohl sie nicht auf den neuesten Technologie-Zug aufgesprungen sind. Warum, um den Titel eines Aufsatzes von Ihnen zu zitieren, gewinnt nicht immer die beste Technologie?

Dieser so geäusserte Standpunkt bezog sich auf die Technologen in unserer Gesellschaft, die oft dem Gedanken anhängen, dass die “beste” Technologie (am fortschrittlichsten, oder in der Art, dass sie am ehesten den Prinzipien entspricht, an die die Technologen glauben) zu gewinnen verdient. Wer so von der Technologie getrieben ist glaubt, dass eine hochwertige Technologie nur darum nicht gewinnt, weil irgendjemand eine Verschwörung angezettelt habe, um den Markt für sich zu gewinnen, sei das nun Microsoft, Google, Facebook oder wer auch immer.

Bei jeder neu eingeführten Technologie wird es immer eine gewisse Anzahl Firmen oder Initiativen geben, die nicht mithalten, obwohl deren Ideen richtig und die Umsetzung gut war. Dann war halt der Zeitpunkt schlecht gewählt. Oder sie wählten sich den falschen Markt. Oder sie waren Teil eines grösseren Firmenkonglomerats, das die Wichtigkeit der neuen Technologie noch nicht verstand und/oder deren Konsequenzen fürchtete. Vielleicht aber hat so eine Firma einfach auch nur Pech.

Die sogenannte Konversion, die Umwandlung von Seitenbesuchern in Umsatz, ist ein Schlüsselbegriff im heutigen e-Commerce. Wie geschieht diese Konversion am erfolgreichsten?

Im Grossen und Ganzen hat man mit demselben Prinzip im Web Erfolg wie in klassischen Märkten: indem man ein gutes Produkt zu einem Preis anbietet, den der Kunde bereit ist, zu bezahlen. Aber natürlich birgt das online-Business zahlreiche Möglichkeiten, das bereits existierende Produkt mit elektronisch verfügbaren Erfahrungen und Erweiterungen zu versehen.

Ein grosses Problem liegt bei vielen online-Angeboten in den oft komplizierten Prozedere, die sie dem Kunden aufbürden, zum Beispiel beim bezahlen. In gewissen Fällen ist die Kompliziertheit sogar beabsichtigt, damit die online-Verkäufe das klassische Tagesgeschäft nicht beeinträchtigen. Manchmal ist sie die Folge eines zu ausgeprägten Sicherheitsbedürfnisses. Manchmal rührt sie daher, dass die online-Verkäufe für die Firma statt für die Kunden einfach sein muss. Kleine Unterschiede im Design der Online-Welt, zum Beispiel beim Prozess, den ein Kunde durchläuft, können einen grossen Unterschied ausmachen.

(Fortsetzung morgen)
ENGLISH VERSION: Download Interview espen andersen PART 1

*)Espen Andersen schloss sein Master of Business and Economics Studium an der Norwegian School of Management ab.Danach doktorierte er an der Graduate School of Business Administration der Harvard University.

Er unterrichtet seit 1996 als Strategy Associate Professor das Fach IT an der Norwegian Business School. 2011-2012 ist er als Visiting Scholar am MIT Center for Information Systems Research tätig.

Am 7. und 8. Februar leitet Espen Andersen das Modul “Competing On-Line: The crucial role of new media in the marketing mix. am Lorange Institute of Business


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Who is Mahatma Gaga?

Dear reader

Jamie Anderson , our faculty member who once was apostrophized „management guru“ by the renowned Financial Times had an instant lecture at TEDX Flanders.

The one million dollar (or the social media) question is: who needs followers? Answer: the leader.

Enjoy!

Peter Lorange

About TED

TED is a small nonprofit devoted to Ideas Worth Spreading. It started out (in 1984) as a conference bringing together people from three worlds: Technology, Entertainment, Design. Since then its scope has become ever broader. Along with the annual TED Conference in Long Beach, California, and the TEDGlobal conference in Oxford UK, TED includes the award-winning TEDTalks video site, the Open Translation Program, the new TEDx community program, this year’s TEDIndia Conference and the annual TED Prize.

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